An unserer Schule fand der Friedenstag 5.0 statt. Viele Klassen aus verschiedenen Jahrgängen haben daran teilgenommen und sind gemeinsam für den Frieden gelaufen. Dabei ging es nicht nur um Sport, sondern auch um das Thema Zusammenhalt und Frieden, dafür gab es viele verschiedene Workshops am 8. Mai, die von ReferentInnen von pro peace und der AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ geleitet wurden.
Ich habe einige Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und den Schulsanitätsdienst während des Friedenslaufs interviewt.
Schulsanitätsdienst
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© 4AllAbouT: Wie viele Personen sind heute im Einsatz?
Sanitäter: Insgesamt sind 16 Personen und ein Sondermitglied dabei.
AllAbouT: Wie seid ihr organisiert?
Sanitäter: Frau WoP hat eingeteilt, wer wann und mit wem im Einsatz ist und wir haben die Laufstrecke in vier Abschnitte eingeteilt. An diesem Abschnitt patrouilliert jeweils ein Team. Außerdem haben wir ein Sanitätszelt, wo wir Verletzte versorgen können. Im Notfall würden wir dann einen RTW rufen.
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© 7Lehrkräfte
AllAbouT: Wie oft findet der Friedenslauf schon statt und wie viele Klassen machen mit?
Frau Otto: Dieses Jahr findet er zum fünften Mal statt und insgesamt machen 25 Klassen mit.
AllAbouT: Wohin gehen die Spenden?
Frau Otto: Die Spenden gehen an die Organisation Pro Peace und wir unterstützen zum ersten Mal unser eigenes Friedensprojekt an der GTST. Im Vorfeld haben einige mitmachende Klassen Vorschläge eingereicht und das Schulsprecherteam hat entschieden, welcher Vorschlag gewonnen hat. Wer spenden möchte, kann dies unter diesem Link tun: https://www.propeace.de/de/aktiv-werden/schulen-fuer-frieden/friedenstag – t-peace_projects
oder den QR-Code scannen:

AllAbouT: Sind Sie das erste Mal dabei?
Frau Sow: Nein, das dritte Mal schon.
Frau Rasper: Ich bin das vierte Mal hier.
AllAbouT: Sind Sie mit ihrer Klasse hier?
Frau Sow: Ja, mit der 5i, wie die letzten zwei Jahre auch.
Frau Rasper: Ja, das vierte Mal mit meiner eigenen Klasse. Es ist dieses Jahr die 6f. Es ist wie jedes Jahr ein tolles Event und das gute ist, wir hatten immer gutes Wetter.
AllAbouT: Was bedeutet Frieden für Sie persönlich?
Frau Sow: Frieden ist ein riesiges Wort. Fürs erste kann ich sagen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen, etwas, woran alle arbeiten müssen, was jeden betrifft und nicht nur Politiker und etwas, was wir alle brauchen, um den Rest des Lebens genießen zu können.
Frau Rasper: Ruhe und das Gefühl sicher zu sein.
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© 10Schülerinnen und Schüler
AllAbouT: Bist du das erste Mal beim Friedenslauf dabei?
Sanam (5c): Ja.
Alsa: Nein, das zweite Mal
Gideon (8b): Nein, das dritte Mal.
AllAbouT: Wie viele Runden läufst du?
Sanam (5c): Meine Freunde und ich spazieren eher, würden aber gerne 10 Runden schaffen.
Alsa: 10–12!
Gideon (8b): ich habe letztes Jahr 9 Runden geschafft und hoffe darauf, dass ich dieses Jahr 11 Runden schaffe.
AllAbouT: Wie viele Sponsoren hast du?
Sanam (5c): Zwei, meinen Vater und meine Mutter.
Alsa: Zwei, meine Eltern und ich selbst spende auch dafür.
Gideon (8b): Keine, ich mache einfach so mit.
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© 13AllAbouT: Warum machst du mit?
Sanam (5c): Es war ein Vorschlag der Lehrerin, wir haben uns gemeldet, um keinen Unterricht zu haben.
Alsa: Freiwillig gemeldet, nicht faul sein wie letztes Jahr, Ausdauer verbessern.
Gideon (8b): Ich habe mich freiwillig gemeldet
AllAbouT: Was bedeutet Frieden für dich?
Sanam (5c): Kein Streit.
Alsa: Kein Krieg, Gleichbehandlung, kein Mobbing, Frieden fürs Leben.
Gideon (8b): Dass alle zusammenhalten und es keinen Krieg gibt.
Thana Al Dahrouj, 12P4












